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Bibliothek des Zufalls

(Emscherblut)

Zuerst muß eine Bibliothek erstellt werden, d.h. die Spieler aber auch die Zuschauer sollen Bücher mitbringen. Diese werden dann nach Kategorien geordnet:
z.B.: Sachbücher, Lyrik, Belletristik; Horror, Science Fiction, Krimi, Märchen, Drama, Lexika.

Es gibt drei Hauptstränge, den Abend zu gestalten und die Bibliothek zu benutzen:
Der Moderator gibt eine Kategorie vor: z.B.: Belletristik und läßt sich aus den Büchern dort ein Buch vorgeben (über eine Zahl zwischen 1 und... (Anzahl der Bücher dort)) und eine Seite. Der erste Absatz auf dieser Seite wird vorgelesen.
Dann folgt die erste Geschichte als Weiterführung dieses Absatzes.
Dies kann entweder direkt weitergespielt werden oder mit einem Zeitsprung oder in einem anderen Genre.

Eine weitere Möglichkeit ist nach dem gleichen Prinzip, aber mit der Vorgabe aus einer Genrekategorie zu arbeiten, d.h. ein Absatz aus einem Märchenbuch, Horror, etc.

Die dritte Vorgabe ist ein Drama zu spielen und zwar im Stil des Playbooks.

Neben diesen 3 Hauptsträngen können natürlich alle Erzählspiele als Intermezzi oder Fillinggames eingesetzt werden. Z.B.: 3 Begriffe aus einem Lexikon oder 1. Satz oder Storyteller oder Shortstory (3 Min.) oder Lyrik (mit Übersetzer, oder Gromoloswitch, etc.) oder Diestory. Hier ist der Phantasie keine Grenze gesetzt.

Für die Hauptstränge aber gilt: erstmal üben, besonders wenn das Genre verändert werden soll; wo sollen Sprünge gemacht werden etc. Auch und gerade Playbook bedarf der Übung.
Wer Trainer für Bibliothek des Zufalls benötigt kann bei "Emscherblut" nachfragen (siehe Kontaktseite).

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»Impuls-Theater-Verlag – Klasse statt Masse«
Impuls-Theater-Verlag
25. November 2017, 08:32 Uhr
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http://theaterverlag.eu/35.Spielepool.html?lc%5Bitem%5D=11&PHPSESSID=f0ea801b35452cc73dfdfb18803f54c9
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