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MordART

Der Krimi wird zu viert und ohne externe Moderation gespielt. Die Vorgaben vom Publikum werden reihum von den SpielerInnen geholt. Das Mordopfer wird vom Publikum ausgewählt und ausgestattet. Man erlebt es zunächst in einigen alltäglichen Szenen, bevor der Mord geschieht.
Der Spieler, der das Opfer gespielt hat, wird nun zum Ermittler. Auf seinem Weg zur Verhaftung des Täters bekommt er von verschiedenen Seiten "Hilfe": da ist einmal Martin, ehemaliger Polizist und jetziger Kioskbesitzer, der die Welt des Verbrechens kennt, gerne Menschen beobachtet und fleißig Zeitung liest. Dann gibt es Indizien, die am Tatort gefunden wurden. Und Zeugen, die allerhand gesehen und gehört haben und das eine oder andere Alibi leicht platzen lasssen können.

Was macht das Publikum bei all dem?
Vor dem Krimi schreibt es Namen und Mordarten auf Zettel; dann stattet es potentielle Mordopfer aus und sucht aus, wen das Schicksal ereilen soll. Es gibt den Fundort und die Indizien vor.

In der Pause sitzen die Verdächtigen im Foyer, und die Zuschauer können Tipps abgeben, wer es war (mit den Tipps werden am Ende des Abends Verlosungen durchgeführt).
Es gibt eine Pressekonferenz, in der das Publikum die Reporter mimt und Fragen stellt.
Wo ist der Trick im Ganzen? Nur der Täter weiß, dass er der Täter ist!!

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»Einer für alles – Impuls-Theater-Verlag«
Impuls-Theater-Verlag
24. November 2017, 10:26 Uhr
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http://theaterverlag.eu/35.Spielepool.html?lc%5Bitem%5D=31&PHPSESSID=5f5eb206a64e233b876049be0b4b2a70
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