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Harold, kurze Beschreibung

(Bernd Witte)

1. AUFBAU:

1) Vorschlag
2) Opening
3) Runde l = Szenen (ungefähr 3)
4) Spiel
5) Runde 2 = Szenen
6) Spiel
7) Runde 3 = Szenen

2. ELEMENTE:

1) Szenen (2-4 Spieler)
2) Spiele (alle Spieler)
3) Monolog/ Song

1) VORSCHLAG:

ein simples Thema = ein Gegenstand (z.B.: Kamera/ eine Farbe)
eine Frage (Warum kämpfen wir?)
ein Hergang, Ereignis

"Harold" ist nicht über das Thema, es ist nur inspiriert durch das Thema

2) OPENING:

Das Publikum soll sehen, wo und wie die Ideen entstanden.

A) Alle gehen durch den Raum und sagen Assoziationen

Synchron-Assoziation:
Alle stehen in einer Reihe und machen zusammen Bewegungen zu Assoziationen (Hohe Energie = die Bewegungen erhöhen; zusammen arbeiten; eventuell kleine Monologe; dann zurück zur Gruppenvorgabe) Hohe Energie = leichte Transformation.
"Rant":
Ein spezieller Aspekt wird je Spieler in einer Basisinformation benannt. Dann wie beim "Dirigenten" schneller Wechsel und aggressiver sprechen. Sich überlappen und Crescendo. Dann Zusammenfassung.
D) Monologe: sollten erinnert, nicht erfunden sein.
sollten unterschiedlich und nur 1 min lang sein.
sollten das Thema nicht zu nah benennen.
sollten Erinnerungen, Erfahrungen und Emotionen benutzen und freisetzen.

E) Strukturspiele, Songs oder Mischungen.

3) RUNDE 1:
Z: Figuren entwickeln und Beziehungen.
Die Szenen sollten möglichst weit von einander entfernt sein. Die Szenen nicht komplett machen (denn dann bräuchten sie nicht zurückkommen und weitergeführt werden).

4) SPIEL:Das Spiel soll vom Thema inspiriert sein.
Oder Monologe. Diese sind von der Szene inspiriert und inspirieren diese ebenfalls, d.h. Informationen aufgreifen!

5) RUNDE 2:
Das Potential: Personen, Orte und Beziehungen entwickeln. Zeitsprünge machen; nicht zu nah weiterspielen. Orte und Probleme anderer Szenen oder Spiele können aufgegriffen werden.

6) SPIEL:
s.o.

7) RUNDE 3:
Auflösung: Dies ist der kürzeste Abschnitt, d.h. keine neuen Informatsionen geben; nur zusammenziehen. Dies kann physisch oder nur über Ideen und Meinungen anderer Szenen passieren. Wenn Szenen vorher ein logisches Ende haben, gibt es keinen Grund, sie weiter zu spielen. D.h. nicht alle Szenen brauchen wiederkehren.
Enden: - eine Szene kommt ein 4. Mal wieder.
- alle Spieler sind in der letzten Szene.
- Song
- Monolog als Zusammenfassung der Ereignisse und/oder als Verweis auf die Opening-Monologe.
- Physische Verbindung = Bild.

Literatur zum Thema: Halpern/Close/Johnson, Truth in Comedy ISBN: 1-56608-003-7, 1993

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»Impuls-Theater-Verlag – Klasse statt Masse«
Impuls-Theater-Verlag
23. November 2017, 19:27 Uhr
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