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Click

Bei Click darf ein Zuschauer die Geschichte steuern als würde er oder sie am Computer sitzen und Fenster anklicken. Er oder sie erhält einen "Knackfrosch" oder sonst was, womit man klicken kann. Immer wieder treten 3 SpielerInnen nach vorne und "öffnen ein Fenster", indem sie die Hände auseinanderbewegen. Dabei machen sie einen Vorschlag für die Szene (z.B. "Herbert im Schlafzimmer" "Herberts schlimmste Kindheitserinnerung" "Gleichzeitig auf der Polizeiwache"). Der Zuschauer kann dann durch Klicken einen der 3 Vorschläge wählen.

Das Publikum startet die Geschichte mit einem Suchbegriff. Sofort gehen 3 Fenster auf, die erste Wahl findet statt und danach werden die Szenen nach den Vorschlägen gespielt. Die Spielenden entscheiden selber, wann wieder 3 Fenster aufgemacht werden. So erhält der Freiwillige alle paar Minuten die Möglichkeit zu wählen.

Damit die Geschichte in Gang kommt, dürfen die Vorschläge am Anfang nicht zu verrückt sein. Wenn man dann eine Plattform hat, sind querschießende Ideen willkommen, bis man das Gefühl hat, die Hauptgeschichte sollte wieder aufgegriffen werden. Dann müssen die SpielerInnen entsprechende Vorschläge machen.

Click kann 10-50 Minuten gespielt werden. (Gunter Lösel)

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»Impuls-Theater-Verlag – Schatzinsel des Amateurtheaters«
Impuls-Theater-Verlag
25. November 2017, 06:34 Uhr
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http://theaterverlag.eu/35.Spielepool.html?lc%5Bitem%5D=57&PHPSESSID=9dd385137318907dfbbbf288d60dcd6c
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