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Spielreihe
Weihnachtsspiele
Steckbrief
Artikelnummer: LZ050
Autor: Martha Heselberger
Typ: Rollensatz
Spielreihe: Weihnachtsspiele
Anzahl Rollensatz: 8 Textbücher
Preise
Rollensatz + 1 Aufführung1: 52,00 €
Zusätzliche Aufführungen1: 20,00 €
Zusätzliche Textbücher: 4,00 €
Ansichtsexemplar: 0,60 €
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Das verflixte Weihnachtsmenue von Martha Heselberger

Kurzbeschreibung: Die ‚Mettenwurst- Tradition’ hat ihre Wurzeln im religiösen und bäuerlichen Brauchtum früherer Zeiten. Ihr Name kommt von der weihnachtlichen Mitternachtsmesse, der Christmette. Früher wurde der Hl. Abend als strenger Fasttag begangen. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang enthielt man sich jeglicher Speise oder nahm nur ein paar Bissen zu sich. Mit dem Mettenwurstessen nach der Christmette endete das weihnachtliche Fasten. Die Mettenwürste (meist Blut- und Leberwürste) stammten aus eigener Produktion, denn die Hausschlachtung war vor Weihnachten auf allen Bauernhöfen üblich. Nichtbäuerliche Haushalte kauften sie beim Metzger. Die armen Leute gingen zu den Bauern ‚Wurstbitten’: In vermummter Gestalt klopften sie an die Türen, sagten ein Sprüchlein auf und erhielten eine oder mehrere Würste. In manchen Gegenden galt der Brauch des ‚Spießreckens’. Junge Burschen zogen bei Dunkelheit von Hof zu Hof, streckten Stecken durch die Küchenfenster und baten um eine Mettenwurst. Nachdem sie ihren Spruch oder ein Lied vorgetragen hatten, hängte die Bäuerin eine Wurst an den Spieß. Auch als das bäuerliche Leben sich wandelte, blieb die Mettenwurst noch lange das traditionelle Hl. Abend-Essen. Aber sie wurde nicht mehr so spät serviert, sondern meist schon vor der Christmette. Erst lange nach dem 2. Weltkrieg ging die Tradition der Mettenwurst verloren – mit der Zunahme des allgemeine Wohlstandes. Einfache Würste am Hl. Abend zu servieren, war vielen nicht mehr gut genug. Und so ist (vorläufig?!) die gute alte Mettenwurst aus der ‚Mode’ gekommen... Download der 2/3-Fassung zum Probelesen im PDF-Format.

Spieleigenschaften
Alter / Eignung:Senioren spielen selbst
Besetzung:7 weibliche Spieler
Bühnenverhältnisse:ohne Bühne spielbar
Simultanbühne / Spielpodium – 1 Grunddekoration – Licht
Spieldauer:15 bis 20 Minuten
Anlass / Spieltyp:Lesetheater, Erzähltheater, Lesebühne
Advent / Weihnachten 0 (Lesespiel)
Advent / Weihnachten III (Zeitspiel))
Seniorentheater

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»Hier gibt's so viel, da braucht man Zeit«
Impuls-Theater-Verlag
23. November 2017, 08:27 Uhr
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